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Zweite Jahreshauptversammlung der SPD Heiden
Am 18.06.2020 trifft sich der SPD Ortsverein Heiden zur Jahreshauptversammlung
im Haus der Begegnung in Heiden.
Ein für die Partei wichtiger Termin. Es werden neben dem Bürgermeisterkandidaten und dem Kandidaten
für die Kreistagswahlen, Heiden besetzt hier den Wahlkreis 13, die Kandidaten der 13 Wahlkreise in Heiden gewählt werden.
Unter Berücksichtigung aller Corona-Vorschriften kommen die Mitgliedern um 19:00 Uhr
im Haus der Begegnung zusammen und werden vorraussichtlich über 60% neue Kandidaten
für die kommende Kommunalwahl aufstellen können.
"Es ist ein Pfund für die SPD in Heiden, dass wir das geschafft haben. Es sind viele Jüngere dabei die
mit Sicherheit frischen Wind in den Ratssaal hineinbringen." - Jan Kemper (Vorsitzender)
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Gemeinsamer Appell für den kommunalen Solidarpakt von SPD-Parteichef Norbert Walter-Borjans, des Duisburger Oberbürgermeisters Sören Link und des kommunalpolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion, Bernhard Daldrup:
Die Städte und Gemeinden schlagen Alarm: Die Corona-Pandemie reißt gewaltige Finanzlöcher in ihre Kassen. "Die Kommunen brauchen jetzt dringendst solidarische Hilfen - die finanzschwachen ebenso wie die reichen. Mit einem Kommunalen Solidarpakt im Umfang von 57 Milliarden Euro wollen wir dafür sorgen, dass der Konjunkturmotor nach der Corona-Krise dort wieder anspringt, wo es die Bürgerinnen und Bürger am stärksten spüren: beim Leben und Wirtschaften vor Ort, ", sagte der SPD-Parteivorsitzende Norbert Walter-Borjans bei einer Video-Pressekonferenz in Berlin mit Spitzenvertretern von Kommunen. Die Initiative von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) sieht vor, dass 45 Milliarden Euro die Altschulden der finanzschwachen Kommunen abgelöst werden und mit 11,8 Milliarden Euro die hohen Ausfälle bei der Gewerbesteuer ausgeglichen werden. "Nur so können unsere Kommunen handlungsfähig wieder werden", sagte Walter-Borjans. "2500 Städte und Gemeinden sind von drückenden Altschulden betroffen und müssten auf sinnvolle Zukunftsinvestitionen verzichten. Sie müssten jeden Cent der Konjunkturhilfe wegsparen und könnten nicht das tun, was dringend nötig wäre: den Wachstumsmotor in den Städten und Gemeinden anwerfen." Dafür gebe es viel Rückenwind - nicht nur von Kommunen, auch Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft unterstützten den kommunalen Solidarpakt.
