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16.06.2017

Helmut Kohl gestorben

 

                                                                   Quelle: flickr.com

 

Am Morgen des 16. Juni 2017 verstarb in seinem Haus in Oggersheim der ehemalige Bundeskanzler und CDU-Vorsitzende Helmut Kohl.

 

SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz hat gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland hierzu erklärt: "Für die allermeisten Deutschen wird Helmut Kohl vor allem als Kanzler der Einheit in Erinnerung bleiben. Für mich persönlich sind seine Verdienste um Europa nicht minder historisch.
Das Europa, in dem wir heute leben, wäre ohne Helmut Kohl nicht denkbar. Er hat die europäische Einigung mit einer Energie und Überzeugungskraft vorangetrieben wie nur ganz wenige andere Staatsmänner."

 

Auch Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder würdigte gegenüber SPIEGEL-ONLINE den Staatsmann Helmut Kohl: Neben seinen Verdiensten als Kanzler der deutschen Einheit und großer Europäer sei "ihm immer bewusst [gewesen], dass die deutsch-französische Freundschaft und die deutsch-russische Partnerschaft die Basis für Frieden auf unserem ganzen Kontinent sind. Eine Lehre der Geschichte aus Jahrhunderten gegenseitiger Rivalitäten und Kriege. Eine Lehre, die wir auch heute nicht vergessen sollten."

 

Die Spendenaffäre, die nach Kohls Ausscheiden aus dem Amt des Bundeskanzlers ans Tageslicht kam, wird von den beiden SPD-Spitzenpolitkern nicht erwähnt. Schon bei den Römern hieß es schließlich, dass man über die Toten nur Gutes sagen solle. Aber sie gehört auch zu Kohls Politikerleben und wird von allen seriösen Medien thematisiert - außer von der Borkener Zeitung, die in ihrer Berichterstattung mit keinem Wort darauf eingeht und sie lediglich im Kommentar ganz kurz erwähnt.

 

 

 

 

 


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