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07.12.2017

 

 

Bundesparteitag in Berlin

 

Jan Kemper, Ortsvereinsvorsitzender der SPD in Heiden, und Neumitglied Michael Grewing wollten die Atmosphäre eines Bundesparteitages selbst einmal miterleben. Kurz entschlossen meldeten sie sich als Zuhörer und Gäste beim Parteivorstand an und fuhren nach Berlin. Hier erlebten sie hautnah mit, wie die Partei mit sich rang, um den Kurs für die nächsten Wochen und Monate abzustecken, nachdem die Jamaika-Verhandlungen im Desaster geendet hatten.
Nach intensiver Debatte folgte der SPD-Parteitag mit großer Mehrheit der Empfehlung von Parteichef Martin Schulz für ergebnisoffene Gespräche mit CDU/CSU über eine Regierungsbildung. Die rund 600 Delegierten votierten am Donnerstagabend klar für

Gespräche, die zu einer großen Koalition, einer Minderheitsregierung oder zu Neuwahlen führen könnten. Ein Antrag der Jusos, der für einen Ausschluss der großen Koalition warb, fand keine Mehrheit.

 

Beschluss des Parteitags >>

 

Zuvor hatte SPD-Chef Martin Schulz für Gespräche mit CDU und CSU geworben - ohne jedwede Vorfestlegung. „Wir müssen nicht um jeden Preis regieren. Aber wir dürfen auch nicht um jeden Preis nicht regieren wollen“, sagte er in seiner Rede. Über die Ergebnisse der Sondierungsgespräche wird im Januar ein Sonderparteitag abstimmen. Ein möglicher Koalitionsvertrag würde am Ende der Verhandlungen dann allen 440.000 Mitgliedern zur Abstimmung per Brief vorgelegt werden.
Schulz wiedergewählt
Schulz wurde mit deutlicher Mehrheit erneut zum Parteivorsitzenden gewählt. Er erhielt 81,9 Prozent der Stimmen. Als stellvertretende SPD-Vorsitzende wurden Malu Dreyer (97,5 Prozent), Natascha Kohnen (80,1 Prozent), Thorsten Schäfer-Gümbel (78,3 Prozent), Olaf Scholz (59,2 Prozent), Manuela Schwesig (86 Prozent), Ralf Stegner (61,6 Prozent) gewählt.
 

 


Unsere

Bundestagsabgeordnete

Ursula Schulte

 

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